München-Ramersdorf Mitte November 2025: Der Föhn trieb die Temperaturen fast auf 20 Grad und dem Arbeitstrupp mehr Schweiß auf die Stirn als die meisten Tennis-Partien dieses Sommers. Denn es war eine Menge zu tun, um das riesige Tennisparadies einzuwintern. Acht Monate Tennissaison haben ihr Spuren hinterlassen:
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- Die Anzeigetafeln werden im Tony-Spielstand von „6-0 für Heim“ eingemottet.
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- Bei den Tennisnetzen muss man sich wundern, dass sie nicht durchlöchert sind.
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- Die Bänke tragen unübersehbare Spuren von Hunderten von Seitenwechseln.
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- Die meisten Sonnenschirme wurden vom Wind ins Nirwana geweht.
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- Die Abfalleimer brauchen die Winterpause dringend zum Entschlacken.
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- Auf der Terrasse werden die härtesten Schrammen und Flecken weggeschrubbt.
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- Unter der Anleitung von Gheorghi karrt der Laubtrupp Schubkarre um Schubkarre vom Gelände.
Zur Mittagspause servierte Vorstand Woita die heiß ersehnten Pizzen für das leicht unterzuckerte Winter-Team. Auf der heimischen Terrasse hatte Natascha eine Tafel eingedeckt, die ihresgleichen sucht: Bei Margherita, Prosciutto, Rucola und Augustiner feierte das Team „Winter 25“ unter musikalischer Begleitung von Gheorghi und seinen Original-Siebenbürger-Laubbläsern. Zufrieden schauen sie auf eine piccobello hergerichtete Anlage.
Winter – du kannst kommen! Das Paradies ist bereit.

